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Kredit für Weiterbildung

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Mit einem Kredit für Weiterbildung wird ein Schritt in die Zukunft getan. Dabei fehlt vielen Arbeitnehmern das Geld. Oftmals wird die Weiterbildung in Vollzeit durchgeführt, was eine Reduzierung des Einkommens nach sich zieht. Als Ausweg bietet sich dann ein Kredit für Weiterbildung an.

Wie sehen die Aussichten bei einem Kredit für Weiterbildung aus?

Bevor eine Weiterbildung begonnen wird, steht die Entscheidung an wie diese ausgeführt werden soll. Es gibt Möglichkeiten die Weiterbildung in Vollzeit auszuführen oder an Wochenenden oder Abendschulen. Bei letztgenannten Möglichkeiten besteht der Vorteil, dass der Arbeitnehmer seinem Job nachgehen kann und weiterhin über sein Einkommen verfügen kann.

Eventuelle Ausgaben deckt dann das noch bestehende Arbeitseinkommen ab. Zudem haben Interessierte die Möglichkeit bei der Förderbank der deutschen Wirtschaft – kurz KfW – genannt einen Kredit aufzunehmen. Diese Kredite zeichnen sich mit besonders günstigen Konditionen aus.

Allerdings werden diese Kredite nicht bei der KfW selbst gestellt, sondern über eine Partnerbank. Auch wichtig, der Kredit muss vor dem Aufnehmen der Weiterbildung gestellt werden.

Der Kredit von der Bank

Bei Arbeitnehmern die an eine Weiterbildung denken, schießt auch oft der Arbeitgeber zu den Kosten etwas hinzu oder übernimmt die Kosten komplett. In früherer Zeit scheiterten die Weiterbildungen oft am Geld, was sich aber heutzutage zum Glück geändert hat. Fast alle Banken stellen besondere Weiterbildungskredite bereit.

Damit haben Arbeitnehmer den Rücken frei und können sich ganz auf ihre berufliche Zukunft konzentrieren. Der Kredit für Weiterbildung ist meistens ein normaler Ratenkredit. Die Kredithöhe kann 500 Euro aber genauso gut alle Kosten der Weiterbildung abdecken. Natürlich wird sich die Kredithöhe nach der finanziellen Lage des Kunden richten.

Der Ratenkredit hat den Vorteil, dass er monatlich mit gleichbleibenden Raten zurückbezahlt wird. So hat der Arbeitnehmer vom Anfang seiner Weiterbildung eine gute Planbarkeit seiner Finanzsituation. Zur Zeit herrscht ein absolutes Zinstief, das dem Arbeitnehmer auch einen günstigen Kredit für Weiterbildung bringt.

Mit einem Kreditvergleich den passenden Kredit für Weiterbildung finden

Das ein Kredit auch bezahlbar wird, muss auf die Konditionen des Kredites geachtet werden. Arbeitnehmer können mit einem Kreditvergleich den passenden Anbieter finden. Es wird einfach nur die Kreditsumme und die Laufzeit eingegeben und die Höhe der Kreditrate ist sofort zu sehen.

Mit einer passenden Laufzeit, egal ob lang oder kurz, kann so ein Kredit für Weiterbildung eine gute Lösung sein. Wird eine lange Laufzeit gewählt, so werden sich die Kreditraten niedriger zeigen, der Kredit aber insgesamt teurer.

Bei einer kurzen Laufzeit wird sich die Kreditrate erhöhen, der Kredit ist aber schneller bezahlt. Gerade an einem Kredit wird ja lange Jahre abbezahlt, deshalb sollte die Kreditrate so gewählt werden, dass sie zum Einkommen passt. Als Beispiel kann der Kreditvergleich von Smava genutzt werden, denn der ist unverbindlich und kostenlos.

Wie viel Kredit für Weiterbildung können bezahlt werden?

Bevor überhaupt ein Kreditantrag gestellt wird, sollte der Kreditnehmer einen Einnahmen/Ausgaben-Plan aufstellen. Dazu listet er alle Einnahmen und Ausgaben auf. Idealerweise bleibt dann ein Restbetrag, der als Kreditrate dienen kann.

Experten aber raten davon ab, den kompletten Restbetrag zu nutzen, denn während der Kreditlaufzeit kann es immer wieder einmal zu finanziellen Engpässen kommen, die ein kleiner finanzieller Puffer dann abfangen könnte. Kunden sollten aber auch wissen, dass nicht nur der Kredit abbezahlt werden muss, sondern es fallen auch Lehrmittel und Bücher an.

Ebenso sollte an eventuelle Fahrkosten gedacht werden. Bevor ein Kredit beantragt wird, sollten zuvor alle staatlichen Unterstützungen, Stipendien, Bildungskredite und Prämien abgeklärt werden. Gerade wenn nach einem Berufsschulabschluss das Studium ansteht, gibt es verschiedene Programme von Bundesländern und Bund.

Auch kann die ARGE ein Kreditgeber sein, wenn der Kreditnehmer die Weiterbildung für einen neuen Job vornimmt.

Finanzierungsmöglichkeiten bei einer Weiterbildung

Wenn die Weiterbildung von Vollzeit ausgeführt wird, hat der Arbeitnehmer ja während dieser Zeit kein Einkommen, so dass ein Kredit für Weiterbildung die Folge wäre. Aber Banken wollen Sicherheiten, wenn sie einen Kredit vergeben.

Da ist unter anderem das regelmäßige Einkommen ein wichtiger Bestandteil der Kreditvoraussetzungen. Kann die Weiterbildung aber nur in Vollzeit gemacht werden, sollten die zuvor genannte staatliche Unterstützung vorrangig sein. Trifft das auf den Arbeitnehmer nicht zu, könnte eventuell ein Bürge den Kredit absichern.

Dieser Bürge muss aber ein regelmäßiges Einkommen haben. Unter diesen Voraussetzungen sollten sich Interessierte vielleicht fragen, ob eine Weiterbildung in Abendkursen oder an Wochenenden nicht die bessere Variante wäre. Das Einkommen würde weiter fließen und könnte dann die anfallenden Kosten abdecken. Auch ein Kredit wäre dann möglich.

Die Grundvoraussetzungen für einen Kredit

Wer einen Kredit beantragt der sollte über ein regelmäßiges und ausreichendes Einkommen verfügen. Es sollte einen pfändbaren Anteil ausweisen. Darüber hinaus gehört eine feste Anstellung ebenfalls zu den Grundvoraussetzungen für einen Kredit.

Ganz wichtig ist auch die saubere Schufa. Jede Bank fragt vor einer Kreditbewilligung die Schufa des Kunden ab. Ist sie nicht belastet, so zeigt sich das positiv für einen Kredit. Hat sie aber negative Einträge könnte das zu einer Kreditablehnung führen.

Der schufafreie Kredit für Weiterbildung

Für Arbeitnehmer mit schlechter Schufa könnten die schufafreien Kredite aus dem Ausland die Lösung sein. Diese Kreditart wird über eine Kreditvermittlung bearbeitet. Arbeitnehmer sollten aber bei der Beantragung einer Vermittlung auf dessen Seriosität achten.

Auf keinen Fall bezahlt der Arbeitnehmer Vorkosten oder Vorkasse. Auch Versicherungsverträge (Bausparvertrag usw.) erhöhen keinesfalls die Kreditchancen. Allerdings ist bei den schufafreien Krediten ein regelmäßiges Einkommen und eine feste Anstellung Pflicht. Wer das nicht nachweisen kann, der wird diesen Kredit nicht erhalten.

Fazit:

Arbeiter der Arbeitnehmer während seiner Weiterbildung in Vollzeit weiter und benötigt einen Kredit, so wäre dieser allenfalls zu beantragen mit einem Bürgen oder einem zweiten Kreditnehmer. Denn es muss sichergestellt sein, dass die Kreditraten bezahlt werden.

Wer aber eine Weiterbildung in Vollzeit durchführt, der kann eventuell nur auf die staatliche Unterstürzung zugreifen. Inwieweit die Höhe dieser Zuschüsse einen Kredit rechtfertigt, müsste dann geprüft werden.

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