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Entwicklung der Bauzinsen – weiterer Zinsverfall möglich?

Seit mittlerweile über fünf Jahren kennen die Bauzinsen in Deutschland nur eine Richtung: nach unten! So ist der durchschnittliche Zinssatz für Immobilienkredite in den vergangenen acht Jahren von mehr als vier auf mittlerweile knapp über ein Prozent gesunken. Immobilienkäufer müssen also derzeit nur noch rund ein Viertel der Zinskosten im Rahmen einer Baufinanzierung tragen, als es noch vor acht Jahren der Fall gewesen wäre. Trotz er Entwicklung sowie des mittlerweile historischen Tiefs fragen sich manche Verbraucher, ob die Bauzinsen noch weiter fallen könnten.

Konjunkturelle Entwicklung als Einflussfaktor Nummer 1

Wenn es darum geht, die zuvor gestellte Frage zu beantworten, dann ist es vom Grundsatz her zu 80 Prozent die konjunkturelle Entwicklung im Euroraum, die darüber entscheiden wird, ob die Bauzinsen tatsächlich in den kommenden Monaten oder Jahren noch weiter fallen können. Dies ist relativ einfach zu erklären: Gestaltet sich die Konjunkturlage in der Eurozone so, wie es in den vergangenen Jahren der Fall war, nämlich vergleichsweise schlecht, kann die Europäische Zentralbank kaum etwas anderes tun, als den Leitzinssatz zu senken bzw. auf dem jetzt historischen Tief zu halten. Die schlechte Konjunkturlage führt also dazu, dass die Leitzinsen sich auf einem äußerst niedrigen Niveau befinden. Genau an diesen Leitzinsen orientieren sich die Banken, und zwar sowohl im Bereich der Anlagezinsen als auch bei den Kreditzinsen. So ist es einfach zu erklären, dass sich eben nicht nur der Leitzinssatz, sondern mittlerweile auch der Bauzins auf einem historischen Tief befindet.

Konjunkturelle Erholung kann für Zinsanstieg sorgen

Im Umkehrschluss heißt dies, dass eine Erholung der Konjunktur sicherlich dazu führen wird, dass die Europäische Zentralbank dann irgendwann die Leitzinsen wieder erhöht, um die Inflationsgefahr zu senken. Dies allerdings würde dann auch mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass die Kreditinstitute eine Zinswende einläuten und auch die Bauzinsen wieder erhöhen. Wer demnach hofft, dass die Bauzinsen in den kommenden Monaten oder ein bis zwei Jahren nochmals fallen, der spielt ein gewagtes Spiel. Immerhin dauert die Konjunkturschwäche in der Eurozone jetzt bereits einige Jahre an, wobei bereits erste Anzeichen einer besseren Entwicklung am Markt vorhanden sind. Sicher ist dies zwar noch nicht, aber die weitaus meisten Fachleute rechnen zwar nicht damit, dass sich die Zinsen in den kommenden Monaten bereits erhöhen werden. Auf mittelfristige Sicht hin betrachtet ist es jedoch deutlich wahrscheinlicher, dass die Bauzinsen wieder einmal ansteigen werden, als dass sie noch weiter in den Keller rutschen.

Was sollten Kunden jetzt tun?

Mit der Frage, ob die ob die Bauzinsen in der näheren Zukunft weiter in den Keller rutschen oder nicht, müssen sich im Prinzip nur solche Kunden beschäftigen, die überlegen, ob sie jetzt oder erst in ein paar Monaten oder wenigen Jahren eine Immobilienfinanzierung in Angriff nehmen. Die entscheidende Frage ist also, ob es sinnvoller ist, den Hauskauf jetzt vorzunehmen oder damit noch etwas zu warten. Diese Frage kann allerdings kein Experte beantworten, denn wie bereits angeführt ist eine Entwicklung in alle drei Richtungen möglich. Dies bedeutet, die Bauzinsen könnten entweder auf dem aktuellen Niveau für einige Zeit ausharren, weiter fallen oder eben in die andere Richtung gehen, was einen Zinsanstieg bedeuten würde. Bildquelle: #78860701 – © Marco2811 – Fotolia.com (https://de.fotolia.com/id/78860701#)

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